LIEBE ist die am höchsten schwingende, stärkste KRAFT des Universums, sie birgt in sich unbegrenzte MACHT:

LIEBE ist MACHT, die niemals missbraucht werden kann,

weil sie Missbrauch nicht kennt, nur LIEBT,

und Niemandem schaden würde.

Sie kennt keine Angst,

keinen Zweifel.

Sie kennt die Angst und auch die kleinen Ängste nicht. Sie hält nicht fest, sondern nimmt BEDINGUNGSLOS an und lässt gleichzeitig BEDINGUNGSLOS los.

Die Lieblosigkeit und Missachtung der Göttlichen Gebote sind DIE URSACHE dessen ,was auf diesem Planeten geschieht und deren Veröffentlichungen uns auf diesem Blog immer wieder vor Augen geführt werden.

Samstag, 12. August 2017

Die Bankster leben in einem rechtsfreien Raum! Jeder Personenstandsunternehmer haftet für den Schaden, der er angerichtet hat; auch der Arbeitnehmer. Nur die Kriminellsten aller Kriminellen wird durch die Politik geschützt und bekommt dann noch Boni. Vgl. Ackermann, der die Deutsche Bank zur gefährlichsten Bank der Welt gemacht hat. Mein Bedauern hält sich sehr in Grenzen, wenn Bürger ihr Geld zu solchen Banken wie der Deutschen Bank bringen. Dann müssen sie halt mit ihrer Einlage haften, wenn der Bankster „ihres Vertrauens“ das Geld verzockt. – Dumm gelaufen – kann ich da nur sagen.


An den virtuellen Stammtisch,
werte Leidesgenossen, hier wieder ein Dokument über unser angeblich funktionierendes Staatswesen und das Wohlergehen der Deutschen:
Das Internet bietet uns heute gegenüber den Mainstreammedien unabhängig von der „Political Correctness“ eine objektive und unabhängige Informationsmöglichkeiten und einen freien – von der Parteiendiktatur losgelösten - Gedankenaustausch.
Diese Möglichkeit sollten wir nutzen, um uns gegenseitig zum Vorteil der Bürger der Bundesrepublik Deutschland über das politische Geschehen sowie die politische Planungen – auch in der EU -, die Aktivitäten der Wirtschaft und der Banken umfassend zu informieren, um so den weiteren Ruin Deutschland zu stoppen.


EU-Staaten wollen Konten einfrieren, wenn Bank-Run droht

Deutsche Wirtschafts Nachrichten  |  Veröffentlicht: 02.08.17 02:17 Uhr
In der EU gibt es Überlegungen, die Konten der Bank-Kunden einzufrieren, wenn eine Bank vom Zusammenbruch bedroht ist.
Bargeld schützt vor der Konten-Sperrung. Banken müssen einen Bank-Run befürchten. (Foto: dpa)
Bargeld schützt vor der Konten-Sperrung. (Foto: dpa)
Die EU-Staaten beraten über die europaweite Einfrierung von Konten im Falle eines drohenden Ansturms von Sparern auf Banken (Bank-Run), berichtet der englischsprachige Dienst von Reuters. So sollen Repräsentanten der Mitgliedsländer bereits seit Jahresbeginn darüber nachdenken, wie mehrtägige Auszahlungs-Stopps von Bargeld praktisch umgesetzt werden können, um Notmaßnahmen für Banken in Schieflage zu beschließen.
Die Pläne sehen vor, dass Auszahlungen in einem Basisszenario für bis zu fünf Werktagen ausgesetzt werden können. Komme es zu „außergewöhnlichen Umständen“, könne die Periode bis auf 20 Tage ausgeweitet werden, zitiert Reuters aus einem Brief der estnischen Regierung. Zuletzt kam es in Spanien im Zuge der Abwicklung der Banco Popular zu einem Bank-Run. Auch in Griechenland fanden in den vergangenen Jahren mehrere Bankruns sowie Abhebebeschränkungen statt.
Gegenwärtig herrscht unter den Regierungen in der EU noch keine Einigkeit hinsichtlich der Überlegungen. Allerdings würde die Bundesregierung entsprechende Schritte begrüßen, berichtet Reuters. „EU-Länder, die bereits Gesetze über Konteneinfrierungen im Falle drohender Bankpleiten haben, wie Deutschland, unterstützen die Forderungen, sagen Beamte.“ Reuters zitiert eine nicht namentlich genannte Quelle aus dem Umfeld der Bundesregierung: „Der Wunsch besteht darin, einen Bank-Run zu verhindern, damit eine Bank, die sich in einer kritischen Phase befindet, nicht zusammenbricht.“
Die estnische Regierung – welche gegenwärtig die Ratspräsidentschaft innehat – hat die Auszahlungsblockaden in einem Schreiben als „machbare Optionen“ bezeichnet. Allerdings sollte den Bürgern die Möglichkeit gegeben werden, „zumindest einen Minimalbetrag“ abheben zu können.
Vertreter der Bankenbranche befürchten, dass die Einführung von Auszahlungsstopps dazu führen, dass ein Bank-Run noch viel schneller entsteht, weil Bankkunden schon bei kleineren Anzeichen von Schwierigkeiten ihr Geld abziehen, um Beschränkungen zu entgehen. „Wir glauben fest daran, dass dies dazu führen würde, dass Kunden schon sehr früh den Banken mit ihrem Geld den Rücken kehren werden“, sagt Charlie Bannister von der Lobbygruppe Association for Financial Markets in Europe.
Die bestehenden EU-weiten Regelungen sehen Auszahlungsstopps für bis zu zwei Tage vor – sie betreffen allerdings nicht Spar- und Girokonten, sondern nur andere Formen von Konten und Auszahlungen.