LIEBE ist die am höchsten schwingende, stärkste KRAFT des Universums, sie birgt in sich unbegrenzte MACHT:

LIEBE ist MACHT, die niemals missbraucht werden kann,

weil sie Missbrauch nicht kennt, nur LIEBT,

und Niemandem schaden würde.

Sie kennt keine Angst,

keinen Zweifel.

Sie kennt die Angst und auch die kleinen Ängste nicht. Sie hält nicht fest, sondern nimmt BEDINGUNGSLOS an und lässt gleichzeitig BEDINGUNGSLOS los.

Die Lieblosigkeit und Missachtung der Göttlichen Gebote sind DIE URSACHE dessen ,was auf diesem Planeten geschieht und deren Veröffentlichungen uns auf diesem Blog immer wieder vor Augen geführt werden.

Montag, 11. September 2017

Einfach UNGLAUBLICH, diese allergrößte Menschenverachtung: nur noch 1 Pflegeperson im Nachtschicht-dienst für 50 Heimbewohner?? Heimkosten jedoch mehrere 1.000 € / Monat!!! für so ein Drecksgefängnis?! Es wird höchste Zeit, dass dieser unsäglichen Politik auf allen nur denkbaren Ebenen (Menschlichkeit, Religion, Wirtschaft, Außenhandelsbeziehungen, Außenpolitik) endlich der Garaus, der finale Schlussstrich gemacht wird. Ja, wo sammer denn? Es REICHT!!! Jetzt versteht man auch den Begriff „giftgrün“ – das trifft hier ja wohl vollends zu !


(nachfolgender Text mit kleinen Korrekturen)
Betreff: Die Verbrechen der grünen Spitzenkandidatin Göring-Eckardt
An den
Deutschen Presserat
Fritschestraße 27-28

10585 Berlin

Sehr geehrte Damen und Herren,

Die grüne Sozialsenatorin in Bremen Anja Stahmann plant eine exzessive Reduzierung von Personalstellen in Pflegeheimen, welche quasi auf eine Nullversorgung und Euthanasie hinauslaufen dürfte. Denn eine einzelne Pflegeperson ist nicht imstande fünfzig Patienten zu versorgen bzw. zu überwachen, umzulagern undsoweiter.

Wenn Frau Stahmann die Schutzrechte von Kranken in die Tonne tritt, werden andere Bundesländer folgen.

Das neue und mutmasslich verfassungswidrige Gesetz, in welchem der von Frau Stahmann geplante und vollkommen unzureichende Personalschlüssel festgeschrieben werden soll, soll noch im September verabschiedet werden. Bereits Anfang August hatte der Lehrbeauftragte der Fachhochschule für Diakonie in Bielefeld Christopher Kesting auf der Website Open Petition die unten verlinkte Petition eingestellt, welche sich gegen das geplante neue Gesetz wendet. Wegen der Urlaubszeit war die Petition zunächst wochenlang weitgehend ohne Beachtung geblieben, weshalb ich Sie vorliegend über das Thema informieren möchte.

Der nachfolgende Link führt zur Petition und zum Unterschreiben

https://www.openpetition.de/petition/online/erhoehung-der-mindestpersonalvorgaben-in-bremer-pflegeheimen

Schon jetzt verhungern und verbluten in deutschen Krankenhäusern ausweislich von Erfahrungsberichten von Betroffenen bzw. Hinterbliebenen Patienten, weil Personalstellen fehlen, vergleichbare elende Verhältnisse liegen anscheinend in den Pflegeheimen vor. Wenn man erst einmal selber in die Situation kommt, dass man zum Patienten wird (zum Beispiel infolge Unfall) und mangels fachlicher Hilfe an postoperativen Nachblutungen stirbt oder so, dann hat man keinen Einfluss mehr auf die verantwortlichen Personen in der Regierung.

Die grüne Sozialsenatorin Anja Stahmann will Kranken und Senioren die notwendige Pflege entziehen

Meistens beschweren sich die Patienten oder die Hinterbliebenen über die Ärzte oder über das Pflegepersonal, aber das Problem wird meistens von den Politikern verursacht, welche die Steuergelder für Prestige-Projekte verschwenden und zu diesem Zweck Personalstellen einsparen bzw. reduzieren.

Weitere Informationen zur Petition, Pressemeldungen

Zitat

„19.05.2017

(BREMEN) Der Deutsche Berufsverband für Pflegeberufe, die größte Interessenvertretung der beruflich Pflegenden in Deutschland, hat Stellung genommen zur Personalverordnung zum Bremischen Wohn- und Betreuungsgesetz (PersV BremWoBeG). Mit Unverständnis haben die DBfK-Vertreter zur Kenntnis nehmen müssen, dass die Bremischen Behörden bei für Pflegende wichtigen Entscheidungen wie der Personalverordnung die Berufsgruppe selber nicht anhören. „Wir sind vor vollendete Tatsachen gestellt worden und haben eher zufällig mitbekommen, dass in Bremen ein Gesetz angepasst wird, das die Personalausstattung von Pflegeeinrichtungen zum Inhalt hat.“ sagt Heidrun Pundt, Vorstand des DBfK Nordwest.

Der Personalverordnung, die unter anderem das Verhältnis von Pflegepersonal zu Bewohnerinnen und Bewohnern in Altenpflegeeinrichtungen regelt, ist anzumerken, dass die Vertreter der beruflichen Pflege nicht beteiligt wurden. Die Behörde geht davon aus, dass in den Tagesschichten eine Pflegeperson bis zu 10 Bewohnerinnen und Bewohner versorgen kann. „Angesichts der üblichen Bewohnerstruktur in stationären Einrichtungen ist ein

Präsenzschlüssel von 1 zu 8 ein Minimalstandard

der nicht unterschritten werden darf. Je nach Pflege- und Betreuungsbedarf der Bewohnerinnen und Bewohner wird tatsächlich sogar eine noch höhere Präsenz von Pflegepersonen nötig sein.” so Christopher Kesting für den DBfK Nordwest Vorstand.

Für den Nachtdienst sieht die geplante Personalverordnung sogar vor, dass eine Pflegeperson für die Sicherheit und Versorgung von

bis zu 50 Bewohnerinnen und Bewohner !!!

verantwortlich ist. „Hier werden Standards festgeschrieben, die den Fachkräftemangel manifestieren und deutlich machen, dass der Gesetzgeber in Bremen nicht verstanden hat, was das Pflegepersonal für die Sicherheit der Menschen in den Heimen und Einrichtungen beiträgt“ sagt Pundt.“

Zitatende

https://www.dbfk.de/de/presse/meldungen/2017/Nicht-zu-verstehen-Bremen-ignoriert-beruflich-Pflegende.php

News, Mitteilung des Petenten zum Sachstand vom 04.09.2017

Zitat

„Liebe Unterstützende der Petition „Erhöhung der Mindestpersonalvorgaben in Bremer Pflegeheimen“,
zunächst möchte ich mich bei Ihnen für Ihre Unterschrift und bei den vielen von Ihnen, die geholfen haben, die Petition zu verbreiten, bedanken!

Jedoch gibt es noch viel zu tun! In einer Podiumsdiskussion mit Bremer Politiker*innen am 21.08 wurde klar deutlich, dass die Bremer Politik den Gesetzentwurf noch im September durch den Bremer Landtag verabschieden möchte. Es liegt zwar ein Änderungsvorschlag der Linken vor, dieser sieht aber nur eine Verbesserung der Fachquote in der Nacht vor und wird höchstwahrscheinlich keine Änderung bewirken können. Auch machte die Sozialsenatorin Stahmann in der aktuellen Stunde in der Bremer Bürgerschaft am 23.08 zum Thema „Pflege aufwerten – Notstand verhindern“ deutlich, dass sie und die Bremer Regierung an der Personalquote aus dem Gesetzentwurf (1:10 am Tag, 1:50 in der Nacht) festhalten möchte.

Zur Zeit sieht es zudem leider so aus, als würde die Petition nicht die gewünschte Menge an Unterschriften bekommen. Dennoch werden alle eingehenden Unterschriften der Bremer Regierung vor der nächsten Sitzung des Bremer Landrates, die am 20. und 21.09 stattfindet, übergeben.

Wir haben noch 1 Woche Zeit, Unterschriften zu sammeln. Jede Unterschrift soll der Bremer Politik zeigen, dass wir Bürger mit der in dem Gesetzentwurf stehenden Fachquote nicht einverstanden sind! Unterschriften mit denen wir für die viel zu wenig gehörten Pflegebedürftigen sprechen können. Unterschriften, die die Pflegefachpersonen bei ihrer täglichen Arbeit unterstützen können. Unterschriften, die die Politiker*innen hoffentlich zum Einlenken bewegen werden. Ich möchte Sie bitten, mich an dieser Stelle zu unterstützen und die Petition in Ihren sozialen und beruflichen Kreisen zu verbreiten.

Neben Onlineunterschriften können Sie auch gerne handschriftlich Unterschriften sammeln!
Dies kann über Unterschrift auf angehängtem Formular erfolgen (Seite 3 kann man wahllos oft ausdrucken), welches im Anschluss eingescannt oder abfotografiert bei openpetition online unter 
http://www.openpetition.de/eingang/petition/erhoehung-der-mindestpersonalvorgaben-in-bremer-pflegeheimen hochgeladen werden muss oder ganz einfach mir an kesting@dbfk.de gemailt werden kann. Ganz wichtig: Die Petition läuft noch bis zum 12.09 alle handschriftlichen Unterschriften müssen bis dahin online eingereicht werden, ein späteres Hochladen ist nicht möglich.

Ich danke Ihnen für Ihre Hilfe und freue mich, dass Sie gemeinsam mit mir stark für die Pflegebedürftigen und die Pflegenden sind!“

Zitatende

Wenn die grüne Bundestagsvizepräsidentin Claudia Roth auf Demonstrationen mitläuft, wo Parolen vertreten werden wie zum Beispiel „Deutschland verrecke“, dann meinen Frau Roth und die anderen Grünen das anscheinend ganz wörtlich.

Die grüne Bundestagsvizepräsidentin Claudia Roth will Deutschland verrecken sehen
Denn bereits seit ihrer Gründung im Jahr 1980 planen die Grünen die Zerstörung der deutschen Gesellschaft infolge Massenzuwanderung, vergleiche hierzu ein Zitat des jüdischen grünen EU-Politikers Daniel Cohn-Bendit, der seit Jahren wegen seiner Vorliebe für Drogen und erotische Spiele mit Kindern für Schlagzeilen sorgt

Zitat

„Wir, die Grünen, müssen dafür sorgen, so viele Ausländer wie möglich nach Deutschland zu holen. Wenn sie in Deutschland sind, müssen wir für ihr Wahlrecht kämpfen. Wenn wir das erreicht haben, werden wir den Stimmenanteil haben, den wir brauchen, um diese Republik zu verändern.“

Zitatende

http://ef-magazin.de/2013/04/22/4164-daniel-cohn-bendit-theodor-heuss-preis-fuer-menschenschieber

Die gesellschaftlichen Ziele, welche die Grünen seit ihrer Gründung anstreben, sind hinlänglich bekannt: Legalisierung von Inzest, Sex mit Kindern und Drogen. Die Öffnung der europäischen Grenzen im September 2015 führte dazu, dass Drogenhändler und Menschenhändler ungehindert durch Europa reisen konnten, nach den Darlegungen von Interpol verschwanden im Verlauf der Zuwanderungswelle in den Jahren 2015 und 2016 in Europa mehr als 10.000 Minderjährige, welche wahrscheinlich Menschenhändler zum Opfer fielen.

http://www.zeit.de/gesellschaft/2016-02/minderjaehrige-fluechtlinge-verschwunden-europol-menschenhaendler
Und bezeichnenderweise wurde der Schwulensprecher der Grünen Volker Beck im Jahr 2016 von der Berliner Polizei mit harten Drogen erwischt, als Herr Beck nach dem Besuch einer Rabbiner-Versammlung die Wohnung eines Drogendealers aufgesucht hatte. Zuvor sorgte bereits der aktuelle Spitzenkandidat der Grünen Cem Özdemir für Schlagzeilen, weil Herr Özdemir Werbung für den Konsum für Haschisch betrieben hatte.
Zu diesem Zweck liess sich Herr Özdemir neben einer Hanfpflanze ablichten, hier ein Zitat aus der Berliner Morgenpost vom 28.08.2014 zur Sache,
Zitat
„Der grüne Bundestagsabgeordnete Hans-Christian Ströbele lobt Özdemir für seine Aktion. “Willkommen im Klub, Cem, das ist grün pur“, sagte Ströbele der Berliner Morgenpost.
Er freue sich über jeden, der sich dafür einsetzt, Cannabis vernünftigerweise zu legalisieren, sagte Ströbele. „Mit diesem Ziel dränge ich darauf, dass meine alte Forderung ,Gebt das Hanf frei‘ bald im Bundestag beraten wird.“
Zitatende
Es wurde nicht bekannt, ob die Bremer Sozialsenatorin Anja Stahmann ebenfalls Drogen konsumiert. Allerdings könnten solche Gepflogenheiten die verfassungswidrigen Machenschaften von Frau Stahmann vielleicht erklären. Denn ein Politiker, welcher mit einem haschischvernebelten Gehirn hinter seinem Schreibtisch sitzt oder im Polstersessel hängt, ist wahrscheinlich nicht dazu imstande konstruktive Verwaltungsarbeit zu leisten. Auch soll der Konsum von Drogen ausweislich von Studien zu Persönlichkeitsveränderungen und asozialen Verhaltensweisen führen, was die staatszersetzenden Machenschaften der Grünen ebenfalls erklären könnte.

Der grüne Spitzenkandidat Cem Özdemir posiert neben einer Cannabis-Pflanze

Eine besonders miese Personalie ist die Studienabbrecherin und Spitzenkandidatin der Grünen Katrin Göring-Eckardt, welche während der grün-roten Koalition von 1998 bis 2005 unter dem damaligen Bundeskanzler Gerhard Schröder (SPD) widerstrebende Parteimitglieder darauf getrimmt hatte der von Herrn Schröder im Jahr 2003 betriebenen „Gesundheitsreform“ zuzustimmen, welche dazu diente einkommensschwachen Menschen den Zugang zu einer ausreichenden Krankenversorgung zu verwehren. Zu diesem Zweck haben Herr Schröder und die anderen Rädelsführer der grundgesetzwidrigen Reformen zahlreiche Medikamente und therapeutische Hilfsmittel im Leistungskatalog der gesetzlichen Krankenkassen gestrichen, was dazu dienlich war einkommensschwachen gesetzlich versicherten Patienten die zur Linderung von Schmerzen und/oder zur Heilung von Krankheiten notwendigen Medikamente zu entziehen und/oder den vorzeitigen Tod der Versicherten herbeizuführen. Paradoxerweise nämlich wurden diejenigen Medikamente aus dem Leistungskatalog gestrichen, welche nicht verschreibungspflichtig sind. Allerdings dienen auch zahlreiche Medikamente der Linderung von Schmerzen und/oder der Heilung, die nicht verschreibungspflichtig sind, denn die Verschreibungspflicht sagt nichts über die Wirksamkeit der Medikamente aus, sondern besagt nur, dass diese Medikamente gesundheitsschädigende Nebenwirkungen haben. Eine logische Begründung dafür, warum die Krankenkassen Medikamente, welche nicht verschreibungspflichtig sind, nicht mehr finanzieren sollen, wurde nicht bekannt.
Offensichtlich ging es den Akteuren nur darum arme Versicherte so schnell wie möglich vom Leben zum Tode zu befördern um die Kosten für die Behandlung und für die Medikamente und im Falle des vorzeitigen Sterbeeintritts zudem die Renten zu sparen. Diejenigen Grünen, welche die miese und verfassungswidrige Euthanasie-Politik von Herrn Schröder und des damaligen grünen Vizekanzlers Joschka Fischer ablehnten, wurden von Frau Göring-Eckardt und Herrn Schröder im Vorfeld der Abstimmung persönlich auf Linie gebracht,

Zitat aus der Frankfurter Allgemeinen Zeitung vom 26.09.2003

„Katrin Göring-Eckardt in der Rolle der Fraktionsvorsitzenden der Grünen ruft bei Schröder an und bittet, einige Grünen-Abgeordnete noch mal persönlich ins Gebet zu nehmen“

Zitatende

http://www.faz.net/aktuell/politik/inland/reformen-der-widerspenstigen-zaehmung-oder-die-eigene-mehrheit-1114652.html

Der damals amtierende grüne Bundesvizekanzler Joschka Fischer hatte sogar extra eine Auslandsreise abgebrochen um dem geplanten Euthanasie-Programm zur Durchsetzung zu verhelfen.

Zitat

„Fischer als Außenminister bricht seine Reise nach New York ab und begibt sich auf die Heimreise, um zur Rettung der eigenen Mehrheit zu schreiten.“

Zitatende

Die grüne Spitzenkandidatin Katrin Göring-Eckardt lässt arme Kinder und Kranke elend sterben

Betroffen waren und sind nicht nur alte Menschen, sondern auch Kinder, Alleinerziehende und Kranke mit bescheidenem Einkommen, denen der Zugang zu einer ausreichenden Schmerzlinderung und Behandlung im Krankheitsfall seitdem erschwert wird bzw. verwehrt bleibt. Diese Verbrechen der rot-grünen Bundesregierung wurden im weiteren Verlauf von Angela Merkel fortgesetzt und noch intensiviert.
Besonders katastrophale Verhältnisse in der Krankenversorgung liegen in Baden-Württemberg vor, wo der grüne Propaganda-Ministerpräsident Winfried Kretschmann von den sowieso schon überlasteten Beschäftigten der Universitätskliniken verlangt, dass diese zudem eine Rendite erwirtschaften sollen. Einem Bericht der Beschäftigten im Personalratsjournal „Personalrat Aktuell“ im Mai 2015 kann entnommen werden, dass die andauernde Unterfinanzierung und der hierauf beruhende Mangel an Personalstellen zu katastrophalen bzw. tödlichen Verhältnissen im OP und in der Pflege geführt haben, weil wegen fehlenden Personalstellen Krankenpflegeschüler beigezogen werden müssen und die Beschäftigten die Pausen nicht einhalten können.
Anbei ein Erfahrungsbericht einer Patientin der Universitätsfrauenklinik Freiburg, welche unter der „Rechtsaufsicht“ des grünen Rektors der Universität Freiburg Hans-Jochen Schiewer und der grünen Wissenschaftsministerin Theresia Bauer und deren Vertreterin Simone Schwanitz steht,
Zitat
„Das gesamte Team hat nichts für mein armes Baby gemacht. Sie haben es jämmerlich und qualvoll sterben lassen, ohne auch nur wenigstens etwas versucht zu haben.“
Zitatende
Aus: Reputations-Management Medical Care, Anabel Ternes, Christopher Runge, Springer Fachmedien Wiesbaden 2015, S. 20 bis 23 und S.32 bis 40
In der oben genannten Fachliteratur wird die Universitätsklinik Freiburg unter Bezugnahme auf zahlreiche weitere Fallbeispiele von geschädigten bzw. toten Patienten als negatives Beispiel angeführt wie ein Krankenhaus nicht mit Patienten verfahren solle. Auch in anderen Krankenhäusern im grün regierten Baden-Württemberg liegen infolge Unterfinanzierung und fehlenden Personalstellen tödliche Verhältnisse vor.
Im Jahr 2014 war beispielsweise aufgeflogen, dass in der Universitätsklinik Mannheim wegen Unterfinanzierung und fehlenden Personalstellen im Verlauf von mehreren Jahren zahllose Patienten mit unsterilen chirurgischen Bestecken operiert wurden, an denen teilweise Blutreste, Knochensplitter und Insekten klebten. Zahlreiche Dienstaufsichtsbeschwerden der Beschäftigten blieben ohne Berücksichtigung. Erst dann, als die Beschäftigten wegen der hohen postoperativen Infektionsraten schlussendlich Strafanzeige gegen die verantwortlichen Personen im Aufsichtsrat und in der Landesregierung gestellt hatten und der Skandal in die Medien gelangte, wurden die alten chirurgischen Bestecke verschrottet und zusätzliche Personalstellen geschaffen.

Im Jahr 2016 berichtete die FAZ, dass Frau Merkel den Gesundheitsfonds plündert um die von Frau Merkel und den Grünen und den anderen Parteien im Bundestag betriebene verfassungswidrige Massenumsiedlung der Bevölkerung aus dem Nahen Osten und der Dritten Welt nach Deutschland zu finanzieren.

http://www.rp-online.de/wirtschaft/finanzen/gesundheitsfonds-krankenversicherte-zahlen-fuer-fluechtlinge-aid-1.6165225

Die Massenzuwanderung aus dem Nahen Osten und der Dritten Welt ist dazu dienlich die sozialen Strukturen und die Rechtsstaatlichkeit in Deutschland und in Europa zu zerstören und in Europa analog zu China einen Billiglohnmarkt zu etablieren. Natürlich benötigen die vom Krieg betroffenen Menschen in Syrien und in anderen Staaten Hilfe aus dem Westen. Hierzu wäre es allerdings nicht erforderlich gewesen Millionen Menschen nach Europa umzusiedeln und gleichzeitig Terroristen und anderen Kriminellenbanden Tür und Tor zu öffnen. Vielmehr wäre es nach den Darlegungen des Bundesentwicklungsministers Gerhard Müller (CSU) weitaus effektiver und gleichzeitig auch wirtschaftlicher, wenn Deutschland und die anderen EU-Staaten infolge von ausreichenden Hilfszahlungen an die internationalen Flüchtlingshilfsorganisationen eine menschenwürdige Unterbringung und Versorgung der vom Krieg betroffenen Menschen in den Flüchtlingslagern im Nahen Osten sicherstellen und diesen nach Kriegsende beim Wiederaufbau der zerstörten Städte helfen würden.

Deshalb haben die Engländer im Jahr 2016 dafür votiert die Europäische Union zu verlassen, nachdem zuvor schon eine Zuwanderungswelle aus Osteuropa nach England im Jahr 2004 zu Massenarbeitslosigkeit, Massenobdachlosigkeit und einer katastrophalen Demontage der britischen Sozialsysteme und insbesondere der Krankenversorgung geführt hatte. Die Nutznisser der Zuwanderungswelle nach England waren die Wirtschaftseliten, welche infolge der anhaltenden Massenarbeitslosigkeit die Löhne drücken konnten.

Der jüdische Börsenspekulant George Soros ist der Strippenzieher der deutschen Grünen

Joschka Fischer zählt zu den Duz-Freunden des jüdischen Börsenspekulanten und Multimilliardärs George Soros, der in den letzten Jahren bereits zahlreiche Volkswirtschaften in den Ruin getrieben hat. Herr Fischer ist Gründungsmitglied und Vorstand des von George Soros finanzierten European Council on Foreign Relations, . Anscheinend werden die Grünen schon seit Ihrer Gründung von Herrn Soros instruiert bzw. finanziert, beispielsweise betreibt die grüne Heinrich-Böll-Stiftung zusammen mit der Open-Society-Foundation von Herrn Soros das Project Cities of Migration, welches die Massenzuwanderung nach Europa ideell vorbereiten sollte. Herr Soros berühmt sich damit, dass dieser infolge Korruption Einfluss auf die Weltpolitik nehmen würde, was wahrscheinlich auch zutrifft. Im Zusammenhang mit der Flüchtlingskrise wurde im Jahr 2016 bekannt, dass auch die deutsche Bundeskanzlerin Angela Merkel von Herrn Soros instruiert wurde bzw. instruiert wird

http://www.neopresse.com/europa/george-soros-mann-beraet-angela-merkel-in-der-fluechtlingskrise/

Mit welchen miesen Methoden Herr Soros auch in anderen EU-Länder Einfluss auf die Politik nimmt, zeigt der unten verlinkte Bericht über die Machenschaften der von Herrn Soros finanzierten Stiftungen in Schweden

http://www.freiezeiten.net/spende-an-linksextreme-organisation-soros-beeinflusste-schwedische-parlamentswahlen

Auch in Österreich nimmt Herr Soros Einfluss auf die amtierenden Politiker, was von den zensierten Medien gegenüber der Bevölkerung verschwiegen wird. Da sich die meisten Konzernmedien der westlichen Welt im Besitz von Herrn Soros und den Rothschild-Freunden von Herrn Soros befinden, kann Herr Soros seine miesen Pläne für Europa und seine Einflussnahme auf die europäischen Regierungschefs mühelos verschleiern.

https://alexandrabader.wordpress.com/2016/08/15/was-verbindet-kanzler-kern-mit-george-soros/

Auch der kanadische Premier Justin Trudeau steht unter dem Einfluss von George Soros. In Europa wurde Herr Trudeau insbesondere für sein Engagement für das Freihandelsabkommen CETA bekannt. Die Inkrafttreten von CETA wird dazu führen, dass die internationalen Finanzeliten und Wirtschaftskonzerne die in den letzten Jahrzehnten hart erkämpften Umweltstandards zusammen mit den Tariflöhnen und den anderen sozialen Errungenschaften in Europa ausser Kraft setzen und Europa quasi verramschen können.

Bezeichnenderweise hat der grüne Ministerpräsident von Baden-Württemberg Winfried Kretschmann bis heute keine Position in Sachen CETA bezogen. Und die Grünen in Rheinland-Pfalz haben bereits erklärt, dass sie sich bei der Abstimmung im Bundesrat enthalten wollen, was im Ergebnis auf eine Zustimmung hinausläuft.

http://www.ak-kurier.de/akkurier/www/artikel/52797-gruene-weisen-auf-gefahren-von-ceta-und-ttip-hin–werden-sich-aber-enthalten 
Hieran zeigt sich, dass das Umweltprogramm der Grünen schon längst Makulatur ist.
Mit freundlichen Grüssen

Sonja Walter