LIEBE ist die am höchsten schwingende, stärkste KRAFT des Universums, sie birgt in sich unbegrenzte MACHT:

LIEBE ist MACHT, die niemals missbraucht werden kann,

weil sie Missbrauch nicht kennt, nur LIEBT,

und Niemandem schaden würde.

Sie kennt keine Angst,

keinen Zweifel.

Sie kennt die Angst und auch die kleinen Ängste nicht. Sie hält nicht fest, sondern nimmt BEDINGUNGSLOS an und lässt gleichzeitig BEDINGUNGSLOS los.

Die Lieblosigkeit und Missachtung der Göttlichen Gebote sind DIE URSACHE dessen ,was auf diesem Planeten geschieht und deren Veröffentlichungen uns auf diesem Blog immer wieder vor Augen geführt werden.

Dienstag, 13. Februar 2018

Die Autistin der Macht -- Die Taktiken der Kanzlerin




Wie üblich ein sehr, sehr guter Artikel von Vera Lengsfeld, den ich um einen vielleicht nicht ganz unwichtigen Punkt ergänzen möchte.
So ganz von allein bin ich auch nicht darauf gekommen – danke, Michael, für den Hinweis!


Die Taktiken der Kanzlerin - Eigentlich wissen es doch die meisten Menschen in Deutschland.

Seit dem ersten Tag ihrer Amtszeit hat unsere Super-Kanzlerin, die eigentlich nicht so sehr viel kann, konsequent darauf geachtet, dass in ihrer Partei keinerlei Kritik an ihr aufkommt.
Vor allem war sie ganz geschickt darin, jeden, der eine andere, vielleicht sogar auch noch bessere Meinung als sie hatte, umgehend und äußerst geschickt zu entsorgen. Da gibt es nicht nur die prominenten Beispiele namens Merz, Koch, Oettinger oder Wulff. Wenn wir die Protokollanten sprechen ließen, dann dürften wir uns wundern, wie viele Opfer sie wirklich auf dem Gewissen hat.
Und jetzt, obwohl schon am Ende ihrer Laufzeit (für viele ist die Verfallzeit schon überschritten) angekommen, haben wir einen neuen, ganz üblen Fall!  
Was zuerst einmal auffällt, ist, die Kanzlerin hat das Finanzministerium preisgegeben. Natürlich, das ist ein Sakrileg – zweifelsohne! Die CDU schäumt – und das zu Recht!
Aber die Partei ist eigentlich gehalten, sich zu freuen - die Über-Kanzlerin macht nämlich nichts ohne Grund! Hier gibt es einen ganz wichtigen!
Deswegen steht die Kanzlerin auch zu ihrer Entscheidung, das Finanzministerium an die SPD abzutreten (siehe Text von V. Lengsfeld) – und warum?

Ist nicht ein gewisser Jens Spahn Staatssekretär im Finanzministerium? Hat nicht eben dieser Jens Spahn in letzter Zeit die Kanzlerin ab und zu kritisiert? Hat also dieser Jens Spahn nicht gröblichst die Achtung vermissen lassen, die der CDU-Königin Merkel zusteht?

Nun, wie entsorgt man jemanden, der lästig wird? Zumindest darin hat die Kanzlerin Übung! Übergibt man den Arbeitsplatz dieses – zugegeben noch zaghaften – Rebellen an einen fremden General, dann ist er schon so gut wie unschädlich gemacht. Dabei spielt es dann auch keine Rolle, wenn man sich selbst eigentlich den viel größeren Schaden zugefügt hat.
Wie stellt sich diese absolut untaugliche, undemokratische Kanzlerin eigentlich ihren Arbeitsplatz, respektive ihre Partei vor?
Ist doch einfach! Sie steht mit dümmlichem Grinsen, unter Formung einer für sie komplizierten geometrischen Figur in der Mitte der Veranstaltung und um sie herum die Taubers, Altmaiers, Klöckners, Kauders und auch alle anderen Statisten, aufgereiht wie die Erdmännchen!

Ja, und das Allerschlimmste ist, dass Ihr – die Leute der Jungen Union – zu diesem erbärmlichen Trauerspiel schon jahrelang Ja und Amen sagt. Ihr seid noch nicht mal mehr Waschlappen, sondern allerhöchstens noch Aufnehmer.

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Vera Lengsfeld / 12.02.2018 / 06:28 /

Die Autistin der Macht

Das Interview im ZDF, zu dem sich Kanzlerin Merkel selbst eingeladen hat, um auf das unerwartete Grummeln in der CDU zu reagieren, hat alles übertroffen, was im Nachwahl-Trauerspiel bislang geboten wurde. Es präsentierte sich eine belustigt grinsende Partei- und Staatschefin, die sich selbst dann für alternativlos hält, wenn das Mitgliedervotum in der SPD zuungunsten der GroKo ausgehen sollte.
Lass die Kühnerts strampeln und die Spahns kritteln – Merkel steht über allen und allem. Wenn die SPD nicht will, geht sie zum Bundespräsidenten, der muss nachArtikel 63 GG einen Wahlvorschlag machen – sie steht als Kandidatin zur Verfügung. Das hat sie wirklich gesagt! Dann gibt es, davon ist sie felsenfest überzeugt, eine geschäftsführende Regierung bis zur nächsten Wahl. Sie wird die nächsten vier Jahre durchziehen, als Kanzlerin und als Parteivorsitzende.
Wer etwas anderes gehofft hatte, ist einfach naiv. Ich hatte nichts anderes erwartet, allerdings bin ich über die Unverschämtheit verblüfft, mit der sie agiert. Die lästigen jungen Kritiker stellt sie ruhig mit der Ankündigung, dass von ihrer „Seite darauf zu achten“ sein wird, „auch Jüngere zu berücksichtigen“. Das wird den „Jungen“ schlaflose Nächte mit geöffnetem Fenster bereiten, aus Sorge, den Ruf aus dem Kanzleramt zu verpassen.
Als Zugeständnis kann man höchstens werten, dass die Minister vor und nicht, wie ursprünglich geplant, nach dem Sonderparteitag der CDU benannt werden. Der Plan war ja, dass alle wirklichen und eingebildeten Kandidaten dafür sorgen würden, dass ihre Landesverbände dem Koalitionsvertrag möglichst vollständig zustimmen. Nun wird es ein paar frustrierte Gegenstimmen geben. Na und?

Grundsteuer-Erhöhung für Flüchtlingskosten

Merkel gab kund und zu wissen, sie hätte alles „sehr wohl durchdacht“. Sie bemerkt ihren Lapsus selbst und schiebt schnell nach: „gemeinsam mit den Koalitionsverhandlern“. Aber bei der nächsten Gelegenheit spricht sie wieder „von ihrer bewussten Entscheidung“.
Um die Partei zu beruhigen, behauptet sie kühn, auch sie empfinde „Schmerz“ über den Verlust des Finanzministeriums. Der dürfte sich allerdings in engsten Grenzen halten, wenn man dann hört, wie sie von den angeblichen „Chancen“ schwärmt, die die Ressortverteilung der CDU biete. Dann wieder: „Ich stehe vollkommen zu dieser Entscheidung“.

Nun müsste schnell mit der Arbeit begonnen werden, um „gute Lösungen“ zu finden und die Koalitionsvereinbarungen schnell umzusetzen. Das sollte jedem, der den Vertrag gelesen und verstanden hat, Schauer über den Rücken jagen. Nur ein Beispiel: „Wir stellen die Grundsteuer auf eine feste Basis …als „Sicherung der wichtigsten Einnahmequelle der Kommunen“.

Im Klartext: Wer geglaubt hat, mit einem eigenen Häuschen eine Alterssicherung zu haben, wird demnächst mit einer erheblichen Erhöhung der Grundsteuer für die Flüchtlingskosten, die den Kommunen von der Regierung Merkel aufgebürdet wurden, zur Kasse gebeten. Man kann allen nur raten, sich diesen Vertrag genau anzusehen und zur Kenntnis zu nehmen, welche Zumutungen die Merkel-Regierung für die „Menschen“ plant.

Aber aus Sicht der Kanzlerin wünschten sich die „Menschen“ nichts so sehr wie eine „stabile Regierung, die arbeiten kann“.
Genau die sollten wir ihr nicht geben. Merkel hat keine Fehler gemacht, sie empfindet keinen Autoritätsverlust. Ihre Regierung, ob GroKo oder geschäftsführend, wird „das Richtige tun“. Merkel hat sich mit Pattex am Kanzleramt festgeklebt. Es wird eine Überlebensfrage für unser Land, ob es gelingt, Pattex zu lösen.